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Bausoftware wechseln: In 5 Schritten zur neuen Lösung (inkl. Datenübernahme)

Bausoftware

Alte Bausoftware ablösen ohne Betriebsunterbruch: die 5 Schritte zum Wechsel, welche Daten Sie übernehmen und wie lange es wirklich dauert.

Der Wechsel der Bausoftware gelingt in fünf Schritten: Anforderungen festhalten, zwei bis drei Lösungen mit echten Daten testen, Stammdaten und offene Projekte übernehmen, das Team in einer Pilotphase schulen – und erst danach das Altsystem abschalten. Wer den Umstieg auf einen ruhigen Zeitpunkt legt, verliert dabei keinen einzigen Arbeitstag.

Wann lohnt sich der Wechsel der Bausoftware?

Ein Wechsel lohnt sich, sobald die Software mehr Zeit kostet als spart: doppelte Erfassung, kein Zugriff von der Baustelle, teure Wartung, langsamer Support. Die typischen Warnzeichen haben wir im Beitrag 7 Anzeichen, dass Ihre Bausoftware Sie ausbremst gesammelt. Treffen mehrere davon zu, ist der Umstieg meist schnell wieder eingespielt.

In 5 Schritten die Bausoftware wechseln

  1. Anforderungen festhalten: Notieren Sie, was heute nervt und was die neue Lösung können muss – mobil, Offerte, Rapport, QR-Rechnung, Offline-Modus.
  2. Zwei bis drei Lösungen testen: Nutzen Sie kostenlose Testphasen mit Daten aus einem echten, laufenden Projekt – nicht mit Fantasiezahlen.
  3. Daten übernehmen: Kunden, Leistungsverzeichnis und offene Projekte migrieren (siehe nächster Abschnitt).
  4. Pilotphase mit dem Team: Ein bis zwei Baustellen zuerst umstellen, Feedback einholen, Vorlagen anpassen.
  5. Altsystem abschalten: Erst wenn alles läuft, kündigen Sie die alte Lizenz – idealerweise auf einen ruhigen Zeitpunkt.

Datenübernahme: Diese Daten nehmen Sie mit

  • Kunden- und Kontaktdaten (Adressen, Ansprechpartner)
  • Leistungsverzeichnis und eigene Positionen mit Einheitspreisen
  • Laufende Projekte und offene Offerten
  • Offene Rechnungen und Debitoren
  • Vorlagen für Offerte, Rapport und Rechnung mit Ihrem Logo

Die eigentliche Buchhaltung bleibt beim Treuhänder – Sie exportieren die Belege aus der neuen Lösung einfach weiter an ihn.

Die drei häufigsten Sorgen beim Wechsel

  • «Der Umstieg kostet zu viel Zeit.» In der Praxis reichen wenige Stunden für die Stammdaten; laufende Projekte übernehmen Sie nach und nach.
  • «Der Betrieb steht still.» Mit einer Pilotphase läuft das Altsystem parallel, bis die neue Lösung sitzt – kein Ausfall.
  • «Das Team macht nicht mit.» Meist umgekehrt: Eine mobile, einfache Lösung wird auf der Baustelle schneller akzeptiert als die alte Bürosoftware.

Fazit: Der Wechsel ist kleiner, als viele denken

Ein strukturierter Wechsel der Bausoftware dauert selten länger als ein paar Tage verteilter Arbeit – und zahlt sich ab der ersten Baustelle aus. Werkli ist bewusst als einfache, mobile Schweizer Bausoftware für Baubetriebe gebaut und lässt sich 30 Tage gratis testen. Was das kostet, sehen Sie auf der Preisseite.

Häufige Fragen

Wie lange dauert ein Softwarewechsel im Baubetrieb?

Die Stammdaten (Kunden, Positionen, Vorlagen) sind meist in wenigen Stunden übernommen. Laufende Projekte stellen Sie nach und nach um. Rechnen Sie mit ein paar Tagen verteilter Arbeit, nicht mit Wochen Stillstand.

Gehen beim Wechsel Daten verloren?

Nein, wenn Sie vor dem Abschalten des Altsystems alle Daten exportieren und in der neuen Lösung prüfen. Bewahren Sie zur Sicherheit einen vollständigen Export des Altsystems auf.

Muss ich auf den Jahreswechsel warten?

Nicht zwingend. Ein Jahres- oder Projektwechsel ist praktisch, weil dann wenige Projekte offen sind – nötig ist er aber nicht. Sie können jederzeit umsteigen.