Arbeitsaufträge & Aufgaben

Arbeitsaufträge für die Baustelle – der Auftrag wird zur Checkliste

Ihr Team sieht in der App genau, welche Positionen anstehen, hakt Erledigtes vor Ort ab und meldet den Fortschritt – ohne Zettel, ohne Rückfragen.

checklisten handwerk
Definition

Was sind Arbeitsaufträge in Werkli?

In Werkli ist jeder Auftrag automatisch die Arbeitsliste fürs Team: Die App zeigt alle Auftragspositionen pro Projekt, gruppiert nach Offerten und Unterprojekten. Mitarbeiter haken erledigte Positionen ab, setzen den Fortschritt von 0 bis 100 % und halten Notizen fest. Eine separate Checkliste braucht es nicht – der Auftrag selbst wird zur Checkliste.

Der Auftrag ist die Checkliste

Aus der angenommenen Offerte wird der Auftrag – und der ist in der App automatisch die Aufgabenliste. Jeder im Team sieht im Auftrags-Tab des Projekts, was auf dieser Baustelle zu tun ist.

  • Alle Auftragspositionen pro Projekt – gruppiert nach Offerten und Unterprojekten
  • Erledigte Positionen direkt auf der Baustelle abhaken
  • Fortschritts-Slider 0–100 % – manuell oder automatisch aus erledigten Positionen
  • Freitext-Notizen zum Auftrag – für Besonderheiten und Absprachen
checklisten

Aufgaben planen – mit Status, Priorität und Fortschritt

Im Web-Kalender plant das Büro Aufgaben mit allem, was dazugehört: Status, Priorität, Fortschritt und Soll-Stunden. So wird aus der Wochenplanung eine klare Aufgabenliste pro Projekt und Mitarbeiter.

  • Aufgaben mit Status, Priorität und Fortschritt in Prozent
  • Soll- und Ist-Stunden pro Aufgabe – der Aufwand bleibt im Blick
  • Projekt-Bezug und Farben für die schnelle Übersicht
  • Gantt-Ansicht und Ressourcen-Wochenkalender mit Drag-and-drop
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Zugewiesen, benachrichtigt, erledigt

Wer eingeteilt ist, erfährt es sofort: Zugewiesene Termine landen per Push-Nachricht auf dem Handy und öffnen direkt den richtigen Tag. Der Fortschritt fliesst in Echtzeit zurück ins Büro.

  • Push-Nachricht bei zugewiesenen Terminen – öffnet direkt den passenden Termin
  • Abgehakte Positionen und Fortschritt sofort im Büro sichtbar
  • Auch offline: Positionen abhaken und Notizen erfassen – die Synchronisation folgt automatisch
  • Kalender-Abo (ICS) für Apple, Outlook und Google
aufgaben

Das können Arbeitsaufträge in Werkli

Positionen abhaken

Erledigtes direkt vor Ort abhaken – der Auftrag ist die Checkliste.

Fortschritt 0–100 %

Slider pro Projekt – manuell oder automatisch aus erledigten Positionen.

Auftrags-Notizen

Freitext zum Auftrag – Besonderheiten bleiben dokumentiert.

Aufgaben im Kalender

Status, Priorität, Fortschritt und Soll-/Ist-Stunden pro Aufgabe.

Klar zugewiesen

Zugewiesene Termine kommen per Push-Nachricht aufs Handy.

Auch offline

Abhaken und Notizen funktionieren auch im Funkloch – Sync folgt automatisch.

In 3 Schritten vom Auftrag zur erledigten Baustelle

  1. Auftrag anlegen

    Aus der angenommenen Offerte wird der Auftrag – oder Sie legen ihn direkt an. Die Positionen sind die Arbeitsliste.

  2. Team einteilen

    Aufgaben und Termine im Kalender zuweisen – das Team wird per Push-Nachricht informiert.

  3. Abhaken und melden

    Vor Ort Positionen abhaken und Fortschritt setzen – das Büro sieht den Stand in Echtzeit.

Mündliche Aufträge gehen unter

Das kennen Sie

Der Auftrag wird morgens schnell mündlich durchgegeben, ein Punkt geht vergessen, die Nacharbeit kostet eine zweite Anfahrt. Wer was erledigt hat, weiss am Abend niemand genau.

So löst Werkli das

Der Auftrag liegt mit allen Positionen in der App. Jeder sieht seine Punkte, hakt vor Ort ab und setzt den Fortschritt – für alle sichtbar, nichts bleibt liegen.

Vom Auftrag zum Rapport – alles in einem Fluss

Arbeitsaufträge sind Teil des Projekts: In der digitalen Baustellenmappe liegen Auftrag, Fotos, Chat und Rapporte beieinander. Die Einsatzplanung legt fest, wer wann auf welcher Baustelle arbeitet – und die erledigte Arbeit dokumentieren Sie im Rapport gleich aus derselben App.

Häufige Fragen zu Arbeitsaufträgen und Aufgaben

Kann ich in Werkli eigene Checklisten anlegen?

Ein separates Checklisten-Feature gibt es in Werkli nicht – dafür übernimmt der Auftrag diese Rolle: Die Auftragspositionen sind die Checkliste, Ihr Team hakt sie in der App ab und setzt den Fortschritt. Für alles darüber hinaus planen Sie Aufgaben im Kalender mit Status, Priorität und Fortschritt.

Wie sieht mein Team seine Arbeitsaufträge?

In der App im Auftrags-Tab des Projekts: alle Positionen, gruppiert nach Offerten und Unterprojekten, dazu Freitext-Notizen zum Auftrag. Zugewiesene Termine kommen per Push-Nachricht aufs Handy und öffnen direkt den passenden Tag im Kalender.

Wie wird der Fortschritt erfasst?

Pro Projekt gibt es einen Fortschritts-Slider von 0 bis 100 % – manuell gesetzt oder automatisch aus den erledigten Positionen berechnet. Bei Kalender-Aufgaben halten Sie zusätzlich Status, Priorität sowie Soll- und Ist-Stunden fest.

Funktioniert das Abhaken auch offline?

Ja. Auftragspositionen abhaken und Notizen erfassen funktioniert auch ohne Netz – die App speichert lokal und synchronisiert automatisch, sobald wieder eine Verbindung besteht. Mehr dazu auf der Seite zum Offline-Modus.

Was ist der Unterschied zwischen Arbeitsauftrag und Rapport?

Der Arbeitsauftrag sagt, was zu tun ist – die Positionen aus Offerte oder Auftrag. Der Rapport dokumentiert, was gemacht wurde: Stunden, Material und Leistungen, auf Wunsch vom Kunden unterschrieben. Beides liegt im selben Projekt und greift ineinander.

Was kostet Werkli?

Arbeitsaufträge und Aufgaben sind in allen Werkli-Tarifen enthalten: Solo für CHF 50, Trupp für CHF 80 (1 Büro- und 3 App-Lizenzen) und Mannschaft für CHF 170 pro Monat (2 Büro- und 7 App-Lizenzen). Sie testen 30 Tage gratis, ohne Kreditkarte und monatlich kündbar.

Jeder weiss, was zu tun ist – ohne Zuruf und Zettel

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